Kanalfestival 2015

Lange stand es wohl auf der Kippe – das Kanalfestival 2015. Letztlich wurde eine Entscheidung für die Durchführung der Veranstaltung am Dattelner Kanal getroffen. Und es gab einige Änderungen – ein neues Veranstaltungskonzept, eine verkleinerte Festivalfläche, weniger teilnehmende Vereine, die sich bei der IG Kanalfestival einbrachten und natürlich noch einiges mehr. Bewährte Programmpunkte aus den vergangenen Jahren wurden aber weiterhin im Programm des Kanalfestivals angeboten und gezeigt.

Es wird voll beim Kanu Klub Datteln
Es wird voll beim Kanu Klub Datteln

Die folgenden Bilder sollen nun einen kleinen Eindruck vom diesjährigen Festival vermitteln, so, wie sie sich den Besuchern darstellten. Und sogar so ruhig soll es gewesen sein, am ganz, ganz frühen Sonntagmorgen …

kanalf-1-red
Grillhütte am Kanu Klub Datteln
Ein Motiv beim Lampionkorso
Ein Motiv beim Lampionkorso
Die Minions sind los beim Dattelner Kanalfestival
Die Minions sind los beim Dattelner Kanalfestival
Weinbar am Kanu Klub Datteln
Weinbar am Kanu Klub Datteln

Lange Wochenenden im Mai und Juni 2015

An den langen Wochenenden Christi Himmelfahrt, Pfingsten und Fronleichnam startete der Kanu Klub Datteln in diesem Jahr eine Vereinsfahrt, die die Teilnehmer nach Eschwege an der Werra führte. Paddeltouren auf der Werra gingen von Kreuzburg bis nach Lindewerra, wobei einzelne Teilstrecken mehrfach gepaddelt wurden.

 

Start zu einer Paddeltour auf der Werra an der Straßenbrücke in Kreuzburg
Start zu einer Paddeltour auf der Werra an der Straßenbrücke in Kreuzburg

 

Eindruck von der oberen Werra
Eindruck von der oberen Werra

 

Rast an der Werra bei herrlichem Wetter
Rast an der Werra bei herrlichem Wetter

 

Ankunft am Wehr mit der Umtragestelle unmittelbar vor Wanfried
Ankunft am Wehr mit der Umtragestelle unmittelbar vor Wanfried

 

Rast am Wehr in Wanfried
Rast am Wehr in Wanfried

 

pfingsten-4-red
Einsetzen nach der Umtragestelle

 

Durchfahrt durch die Altstadt Eschwege
Durchfahrt durch die Altstadt Eschwege

 

Ankunft bei herrlichem Wetter in Lindewerra
Ankunft bei herrlichem Wetter in Lindewerra

 

Weser Marathon vom 30.04.2015-03.05.2015

Am langen Wochenende vom 30. April bis 03.Mai 2015 fuhren zahlreiche Paddler vom Kanu Klub Datteln mit 4 befreundeten Kanuten aus anderen Vereinen nach Vaake an der Weser. 22 Teilnehmer stellten eine große Gruppe und auch die gepaddelten Strecken hatten es in sich: am Maifeiertag ging es los über eine Strecke von 31 Kilometern auf der Werra von Witzenhausen bis nach Hann.Münden und dann weiter auf der Weser bis nach Vaake.

Die Teilnehmer am Start des Weser Marathons
Die Teilnehmer am Start des Weser Marathons

Am Samstag standen dann insgesamt 24 km an, 15 km auf der Fulda von der Staustufe Wahnhausen bis nach Hann.Münden und dann weiter auf der Weser bis nach Vaake.

Christian Treberg und Sven Herlemann nahmen zeitgleich an der Werraland-Rallye teil und paddelten von Eschwege über Hann.Münden bis nach Vaake; insgesamt legten sie 71 km auf dem Wasser zurück.

Start auf dem Festplatz in Eschwege im „Zeichen des Schlosses“ für Christian Treberg und Sven Herlemann.

Höhepunkt war dann der am Sonntag stattfindende Weser-Marathon. Die Bronzestrecke über 52 km und die Silberstrecke über 80 km wurden von den Teilnehmern zurückgelegt. Christian Treberg und Norbert Schneider reichte diese Strecke noch nicht, denn sie hatten sich ein besonderes Ziel vorgenommen: für sie ging es weiter bis nach Bodenwerder und diese 111 Kilometer auf der Weser waren damit auch die diesjährige Höchstleistung.

Ankunft auf dem Campingplatz in Holzminden am Silberziel nach 80 km auf der Weser
Ankunft auf dem Campingplatz in Holzminden am Silberziel nach 80 km auf der Weser

Anpaddeln 19.04.2015

Traditionell trafen sich die Vereinsmitglieder vom Kanu Klub Datteln zum Anpaddeln am Sonntag, 19.04.2015 um 10.00 Uhr am Bootshaus. Diesmal eröffnete der 2. Vorsitzende Peter Höppe die Saison mit dem Sportgruß AHOI und schickte 26 Kanuten auf die Fahrt nach Hohen Holz.

bild-2
Kerstin Schneider tauft das Boot Ihres Mannes Ingo auf den Namen Schlauchboot

War es beim Start am Steg im „Kleinen Hafenbecken“ und fast auf der gesamten Hinfahrt trotz scheinender Sonne durch den auffrischenden Wind noch ein wenig kühl, so wurde es bei der Rast in Hohen Holz schon merklich wärmer. Bei der Rückfahrt gab es dann Sonnenschein pur und schon fast sommerliche Temperaturen.

bild-3
Saskia Vieth tauft mit Ihrem Sohn das Boot Ihres Vaters, Michael Müller, auf den Namen Chucky
bild-4
Anschließend wurde noch am Bootshaus gegrillt

Im Bootshaus hatte die Frauengruppe dann Kaffee und Kuchen vorbereitet. Doch nicht lange hielten sich die Mitglieder im Bootshaus auf. Bei herrlichem Sonnenschein und sehr warmen Wetter ging es hinaus. Kurze Zeit später war dann auch der „Brunnen“ angefeuert und es gab leckere Sachen vom Grill.

Boßeln entlang der Dattelner Kanäle

Bei der Planung der Veranstaltungen in diesem Kalenderjahr hatte das Frauenwarte-Team einen Termin vorgeschlagen und geben, sich ihn vorzumerken: „Boßeln entlang der Dattelner Kanäle“; Samstag, 14.02.2015, ab 12.00 Uhr. Im Anschluss war ein gemütliches Beisammensein im Bootshaus geplant. Und so starteten am Karnevalssamstag, mittlerweile auch schon eine kleine Tradition, in diesem Jahr wieder fast 30 Vereinsmitglieder am Bootshaus am „Kleinen Hafenbecken“.

Luftkontrolle vor dem Start
Luftkontrolle vor dem Start

Es schien, als wenn auch in diesem Jahr die Bank an der Schleuse wieder extra für die Teilnehmer vom Kanu Klub Datteln reserviert war. Und so wurde sofort ein kleiner Imbiss von den Frauen aufgebaut.

Imbiss an der Schleuse
Imbiss an der Schleuse

Und dann ging es los. Zwei Mannschaften, diesmal nicht gewählt, sondern vorgegeben: die Frauen gegen die Männer. Wurf auf Wurf erfolgte mit der „Kloat“ und die gesamte Gruppe folgte den geworfenen Kugeln. Jeder Wurf der eigenen Mannschaft wurde sorgfältig protokolliert und das der anderen Mannschaft überwacht, denn die Mannschaft mit den wenigsten Würfen für die zurückgelegte Strecke würde schließlich ja gewinnen.

Die erste Pause lies nicht lange auf sich warten...
Die erste Pause lies nicht lange auf sich warten…

Natürlich wurde penibel darauf geachtet, dass keine der bereits bekannten und erprobten Pausenstellen

vergessen wurde. Das Wetter spielte mit und so wurde auch die letzte Pausenstelle an der Alten Fahrt angerollt.

Pause an der alten Fahrt
Pause an der alten Fahrt

Schließlich erreichten beide Mannschaften das Ziel und stellten sich noch einmal zu einem abschließenden Foto. Das Ergebnis war eigentlich zweitrangig, allen ging es mehr um den „Spaß an der Freud beim gemütlichen Beisammensein“. Trotzdem muss das Podium und der hervorragende zweite Platz der Frauen besonders hervorgehoben werden.