Anpaddeln 19.04.2015

Traditionell trafen sich die Vereinsmitglieder vom Kanu Klub Datteln zum Anpaddeln am Sonntag, 19.04.2015 um 10.00 Uhr am Bootshaus. Diesmal eröffnete der 2. Vorsitzende Peter Höppe die Saison mit dem Sportgruß AHOI und schickte 26 Kanuten auf die Fahrt nach Hohen Holz.

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Kerstin Schneider tauft das Boot Ihres Mannes Ingo auf den Namen Schlauchboot

War es beim Start am Steg im „Kleinen Hafenbecken“ und fast auf der gesamten Hinfahrt trotz scheinender Sonne durch den auffrischenden Wind noch ein wenig kühl, so wurde es bei der Rast in Hohen Holz schon merklich wärmer. Bei der Rückfahrt gab es dann Sonnenschein pur und schon fast sommerliche Temperaturen.

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Saskia Vieth tauft mit Ihrem Sohn das Boot Ihres Vaters, Michael Müller, auf den Namen Chucky
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Anschließend wurde noch am Bootshaus gegrillt

Im Bootshaus hatte die Frauengruppe dann Kaffee und Kuchen vorbereitet. Doch nicht lange hielten sich die Mitglieder im Bootshaus auf. Bei herrlichem Sonnenschein und sehr warmen Wetter ging es hinaus. Kurze Zeit später war dann auch der „Brunnen“ angefeuert und es gab leckere Sachen vom Grill.

Boßeln entlang der Dattelner Kanäle

Bei der Planung der Veranstaltungen in diesem Kalenderjahr hatte das Frauenwarte-Team einen Termin vorgeschlagen und geben, sich ihn vorzumerken: „Boßeln entlang der Dattelner Kanäle“; Samstag, 14.02.2015, ab 12.00 Uhr. Im Anschluss war ein gemütliches Beisammensein im Bootshaus geplant. Und so starteten am Karnevalssamstag, mittlerweile auch schon eine kleine Tradition, in diesem Jahr wieder fast 30 Vereinsmitglieder am Bootshaus am „Kleinen Hafenbecken“.

Luftkontrolle vor dem Start
Luftkontrolle vor dem Start

Es schien, als wenn auch in diesem Jahr die Bank an der Schleuse wieder extra für die Teilnehmer vom Kanu Klub Datteln reserviert war. Und so wurde sofort ein kleiner Imbiss von den Frauen aufgebaut.

Imbiss an der Schleuse
Imbiss an der Schleuse

Und dann ging es los. Zwei Mannschaften, diesmal nicht gewählt, sondern vorgegeben: die Frauen gegen die Männer. Wurf auf Wurf erfolgte mit der „Kloat“ und die gesamte Gruppe folgte den geworfenen Kugeln. Jeder Wurf der eigenen Mannschaft wurde sorgfältig protokolliert und das der anderen Mannschaft überwacht, denn die Mannschaft mit den wenigsten Würfen für die zurückgelegte Strecke würde schließlich ja gewinnen.

Die erste Pause lies nicht lange auf sich warten...
Die erste Pause lies nicht lange auf sich warten…

Natürlich wurde penibel darauf geachtet, dass keine der bereits bekannten und erprobten Pausenstellen

vergessen wurde. Das Wetter spielte mit und so wurde auch die letzte Pausenstelle an der Alten Fahrt angerollt.

Pause an der alten Fahrt
Pause an der alten Fahrt

Schließlich erreichten beide Mannschaften das Ziel und stellten sich noch einmal zu einem abschließenden Foto. Das Ergebnis war eigentlich zweitrangig, allen ging es mehr um den „Spaß an der Freud beim gemütlichen Beisammensein“. Trotzdem muss das Podium und der hervorragende zweite Platz der Frauen besonders hervorgehoben werden.